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Philipp Hartmann



philipp hartmann foto kein

Biographie:

geboren am 13. Januar 1972 in Karlsruhe als eines von drei Kindern von Wolfgang Hartmann (Professor für Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe) und Dürten Hartmann (M.A. in Germanistik)

als freier Filmemacher und Videokünstler tätig seit 2000; (auch unter dem Pseudonym F.K.Flumen)

seit 2004 tätig als Kurator und Programmgestalter verschiedener Veranstaltungen zur Film- und Videokunst (u.a. Karlsruher Kurzfilmnacht; die Reihe Aktuelle Film- und Videokunst im Kunstverein Wilhelmshöhe, Ettlingen, die Odderader Filmtage (Odderade, Schleswig Holstein) Kuzfilmmagazin Heinz auf Tide-TV, Hamburg; Programm Curtas e Videoarte Alemães (German Shorts and Videoart) in div. Städten in Brasilien

2004 – 2007 Studium der Visuellen Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Abschluss mit Diplom, Note: “sehr gut”, im Juni 2007

2000 – 2004 Promotion in Volkswirtschaftslehre über Umweltpolitik in Brasilien an der Uni Köln und der Fundação Getúlio Vargas in Rio; (abgeschlossen mit “magna cum laude”; publiziert im Februar 2005 und auf portugieisch 2010; währenddessen: Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatswissenschaftlichen Seminar der Universität zu Köln 2002 – 2004; Lehrtätigkeit im Rahmen eines EU-Entwicklungshilfe- Projektes an der ESAF am brasilianischen Finanzministerium in Brasília 2005 – 2007)

1994 – 1999 Studium und Diplom der Regionalwissenschaften Lateinamerika, Universität Köln und Fortaleza (Brasilien); Publikation der Diplomarbeit (Note “sehr gut”) über Landreform in Brasilien;



Filmographie :

Zahlreiche Lang-, mittellange und Kurzfilme und Videokunstarbeiten, aufgeführt bei diversen Filmfestivals und Ausstellungen.

Lang- und mittellange Filme:

  • –  66KINOS. (2016. Essayistisch-dokumentarische Reise durch die deutsche Kinolandschaft. (98 Min.) Gefördert von Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und Kuratorium junger deutscher Film.
  • –  Forquilhas / Wünschelr(o)uten / Dowsing Ro(a)ds (AT). 2015 in Arbeit. Essayistischer Dokumentarfilm (ca. 90 Min.) zum Thema WASSER. Koproduktuion mit Dona Bela Amores e Filmes and Instituto Femina in Brasilien. Entwicklung gefördert von Filmförderung Hamburg Schleswig- Holstein.
  •  Ein Vormittag im Atelier von Marcela Böhm. 2015; Künstlerportrait.
  • –  Die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe – 2013; Essayistischer Dokumentarfilm (80 Min.), gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem Kuratorium Junger Deutscher Film); deutsche Kinoauswertung im Rahmen einer Tour durch über 70 Kinos in Deutschland2014/2015; Weitere Aufführungen u.a. Lincoln Center New York 2014, Viennale 2013, CPH:DOX Kopenhagen 2013, DOCLISBOA 2013, Dokumentar-Filmfestival Jihlava 2013, Dokumentarfilmwoche Hamburg 2013, FICUNAM Mexiko 2013 u.v.a.; ausgezeichnet mit dem “Prädikat besonders wertvoll” der FBW; diverse lobende Erwähnungen bei Festivals. Siehe auch www.zeit-film.de
  • –  Blicke in die Verschwörerbude – 2011; Dokumentarfilm über den Künstler Uwe Lindau; Aufführung u.a. 2011 im Museum Würth, Künzelsau
  • –  At the Sound of the Bell (AT); Dokumentarfilm zum Thema Musik und Erinnerungen; mit der Band Pavlov ́s Dog (USA) in Entwicklung, zusammen mit der Onno Ehlers Filmproduction
  • –  SZS. Service and Research for Visually Impaired Students (Informationsfilm für die Universität Karlsruhe) (2009)
  •  Stammzelltransplantation in Freiburg (Informationsfilm für die Universitätsklinik Freiburg) (2007/08)
  • –  Helmut Goettl. Als Künstler im Theater des Lebens u n d Das Kartell. Künstler zum Anfassen (Künstlerportraits im Auftrag des Künstlerbund Baden Württemberg e.V. 2007)
  • –  Das Leben ist kein Fußballspiel. Auf der Suche nach dem Abseits (Dokumentarfilm 2006)

    Kurzfilme

  • –  Denn die Lebenden wissen dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts! (2013, zusammen mit Jan Eichberg)
  • –  Von der Notwendigkeit, die Meere zu befahren (2010)
  • –  Entre despacio y por favor no haga ruido (2010)
  • –  Der Anner im Himmel (2009)
  • –  für Meiko (2008)
  • –  Der Anner und sei Mudder (2008)
  • –  O Petinguím (2008)
  • –  requiem für Frau H. (2007)
  • –  Der Anner wo annerschder (2007)
  • –  Kastraten und Männer (2005)
  • –  3×3(2005)
  • –  9 11 RIO (2005)
  • –  blep. (2004)
  • –  Der zaubert mit den Händen (2003)
  • –  e.ice.t (2002)
  • –  The Combinazine Arrabbiatica (2001/02)
  • –  Stillstand (2001)

    Preise/Auszeichnungen und Förderungen (Auswahl)

  • –  Prädikat “besonders wertvoll” der FBW für Die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe
  • –  Die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe nominiert für den Bayerischen Filmpreis 2013
  • –  Lobende Erwähnungen für Die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe u.a. bei FICUNAM (Mexiko Stadt) 2013, Transcinema Festival (Lima, Peru) 2013, Olhar de Cinema (Curitiba, Brasilien) 2014
  • –  Teilnahme FID Lab Marseille mit „Forquilhas“ (AT)
  • –  zahlreiche Publikums- und Jurypreise für Kurzfilme bei u.a.: Int.KurzfilmFestival Hamburg 2009, Unabhängiges Filmfest Osnabrück 2009, Filmfestival Bielefeld, Kunstgriff-Festival Heide, Diessener Kurzfilmfest 2010, Toma Unica Festival Madrid 2010, Miniminutes Festival Münster (Germany) 2008, Super-8-Filmfestival Szeged (Hungary) 2007, Guck Mal Kurz SFF Euskirchen 2007, Filmfront SFF Novi-Sad (Serbia) 2005, Kurzfilmfestival Flensburg 2005; Marler Videokunstpreis (Nominierung) 2008
  • –  Teinahme und Förderung durch die Documentary Campus Masterschool 2009
  • –  Produktions- und Projektentwicklungsförderung Die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe, Drehbuchförderung FORQUILHAS (AT; 2014), Produktionsförderung für 66 Kinos sowie Förderung Besondere Maßnahme für diverse Kurzfilme durch dieFilmförderung Hamburg Schleswig- Holstein
  • –  Produktionsförderung Die Zeit vergeht wie ein brüllender Löwe und 66 Kinos durch das Kuratorium Junger Deutscher FilmEine Detaillierte Liste der Festivalaufführungen, Preise und weiterer Projekte findet sich auf www.flumenfilm.de und www.zeit-film.de

    Wissenschaftliche Publikationen (Auswahl)

    Der Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente in der Umweltpolitik: Eine ökonomische Analyse und Bewertung am Beispiel der Wassernutzungsabgaben in Brasilien. Marburg, Tectum-Verlag 2005 (Dissertation Umweltökonomie)

Agrarreform im brasilianischen Bundesstaat Ceará. Ökonomische Analyse und Bewertung. Marburg, Tectum-Verlag 1999 (Diplomarbeit in Lateinamerikawissenschaften)

A cobrança pelo uso da água como instrumento econômico da política ambiental. Estudo comparativo e avaliação econômica dos modelos de cobrança pelo uso da água bruta propostos e implementados no Brasil. Porto Alegre, AEBA-RS, KAS et al. 2010

Reforma Agrária no Ceará – Uma Análise à Luz das Perspectivas Econômicas” in: Jair do Amaral Filho (Org.): Federalismo Fiscal e Transformações Recentes no Ceará. Fortaleza, UFC 2000

Materialien zu Filmen über Künstler. Oder: Allmähliches Verfertigen der Gedanken beim Schreiben. (Diplomarbeit in Visuelle Kommunikation HfbK Hamburg.) Unveröffentlicht 2007

Diverse Artikel zu Lateinamerikanischer Gesellschaft, Politik, Wirtschaft sowie Film und Kunst in verschiedenen Zeitschriften (u.a. Matices, D&C, Portuñol)



Kontakt:

Philipp Hartmann Fruchtallee 134 20259 Hamburg

Tel.: ++49-40-7074803 (privat) ++49-163-2544427 (mobil)

e-mail: philipp@flumenfilm.de

web: www.flumenfilm.de web: www.fkflumen.com web: www.zeit-film.de facebook: https://www.facebook.com/DieZeitVergeht